TET Deutschland
- TobiFire
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Re: TET Deutschland
Kurz vor Hohenwestedt gab's den ersten Waldweg.
Danach kamen mehrere Schlammpfützen.
Danach sah die Nixe so aus:
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- TobiFire
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Re: TET Deutschland
Da im letzten Ort, vor den Schlammpfützen, alle örtlichen Bäckereien geschlossen hatten, war das jetzt mit Schlamm an den Stiefeln und der Motorradjeans irgendwie blöd. Also bin ich etwas weitergefahren, bis ich trocken war und ich den groben Dreck abklopfen konnnte. Danach lecker gefrühstückt in Westerrönfeld. In der Nähe von Schleswig, habe ich dann den TET verlassen um in Ulsnis mal beim Andi Feldmann vorbei zu fahren. (Andi Feldmann hat einen coolen YouTube-Kanal "Andi's Funkionspunk", wo er an Moppeds/Motorrädern rumschraubt. Zudem ist er der Bruder von Brösel, der die Werner Comics gezeichnet hat)
Den Riesen von Ulsnis hat Andi auch gebastelt:
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Zuletzt geändert von TobiFire am Mo Jul 28, 2025 11:42 pm, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: TET Deutschland & Dänemark
Dann wieder zurück auf den TET gefahren.
Abwechslungsreich schöne kleine Straßen und einige Feldwege.
Einige Kilometer vor der dänischen Grenze kamen viele Schotterwege. Die Grenze war so: Schotterweg - Brücke übern Bach - Schotterweg.
Auf dänischer Seite dann Kilometerweit Schotterwege und sandige Wege: Auf einen sandigen Teil wollte mich die Nixe abwerfen, hab Sie aber noch bändigen können.
Kurze Pause mit Kühen als Unterhaltung. Ein Schotterweg ging in einen hohen Gras bewachsenen Feldweg über. Gemütlich im Sitzen ca. 50km/h - plötzlich tauchte vor mir ein Ø1,5m langes, 40cm tiefes Schlagloch auf - schnell aufgestanden und reagiert - Puh. Ja, lieber doch im Stehen weiterfahren bei hohem Gras.
Der TET kam am Zeppelin Museum Tønder vorbei. Mit 'nem Sherman im Vorgarten? Das Museum hat aber nur am Wochenende auf.
Abwechslungsreich schöne kleine Straßen und einige Feldwege.
Einige Kilometer vor der dänischen Grenze kamen viele Schotterwege. Die Grenze war so: Schotterweg - Brücke übern Bach - Schotterweg.
Auf dänischer Seite dann Kilometerweit Schotterwege und sandige Wege: Auf einen sandigen Teil wollte mich die Nixe abwerfen, hab Sie aber noch bändigen können.
Kurze Pause mit Kühen als Unterhaltung. Ein Schotterweg ging in einen hohen Gras bewachsenen Feldweg über. Gemütlich im Sitzen ca. 50km/h - plötzlich tauchte vor mir ein Ø1,5m langes, 40cm tiefes Schlagloch auf - schnell aufgestanden und reagiert - Puh. Ja, lieber doch im Stehen weiterfahren bei hohem Gras.
Der TET kam am Zeppelin Museum Tønder vorbei. Mit 'nem Sherman im Vorgarten? Das Museum hat aber nur am Wochenende auf.
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Zuletzt geändert von TobiFire am Mo Jul 28, 2025 11:46 pm, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: TET Dänemark
Um 17:00Uhr habe ich dann einen Campingplatz in Husum-Ballum erreicht, den ich mir eine halbe Stunde vorher rausgesucht hatte.
Siehe blauer Pfeil: Nach dem Zeltaufbau und einer Pizza wollte ich noch ans Meer.
Es ging über einen kilomterlangen asphaltierten Damm nach Rømø. Ich fuhr mehreren Autos und einer großen vollgepackten Reiseenduro (mit 2 Leuten) hinterher. Alle fuhren durch eine Lücke zwischen den Dünen auf den Strand (Tempolimit 30). Die Reiseenduro vor mir blieb direkt im Sand stecken. Ich schlängelte mich vorbei, in der Hoffnung mit der viel leichteren Nixe nicht stecken zu bleiben. Auf dem zuerst trockenen Sand schlingerte die Nixe ganz schön hin und her. Dann wurde die obere Sandschicht feuchter und die Nixe glitt über den Sand, wie Nix. Weiter vorne standen mehrere Autos auf dem noch feuchten Sand. Richtung Wasser wurde der Sand furztrocken. Da blieb ich aber dann doch mit der Nixe stecken: Kurz zum Wasser gelaufen. Danach hab ich mich wieder auf die Nixe geschwungen. So, jetzt musste ich wieder aus dem trockenen tiefen Sand anfahren und rausfahren, während mich die Leute auf den Campingstühlen neben Ihren Autos anglotzten.
Also 3/4gas bis Vollgas - mit den Beinen das Hinterrad etwas entlasten, damit es sich nicht eingräbt - und los. Die Nixe nahm zäh und schleppend Fahrt auf aber es ging.
Der Strand war wirklich noch die Krönung des Tages. Zurück am Campingplatz. Morgen geht's weiter.
Siehe blauer Pfeil: Nach dem Zeltaufbau und einer Pizza wollte ich noch ans Meer.
Es ging über einen kilomterlangen asphaltierten Damm nach Rømø. Ich fuhr mehreren Autos und einer großen vollgepackten Reiseenduro (mit 2 Leuten) hinterher. Alle fuhren durch eine Lücke zwischen den Dünen auf den Strand (Tempolimit 30). Die Reiseenduro vor mir blieb direkt im Sand stecken. Ich schlängelte mich vorbei, in der Hoffnung mit der viel leichteren Nixe nicht stecken zu bleiben. Auf dem zuerst trockenen Sand schlingerte die Nixe ganz schön hin und her. Dann wurde die obere Sandschicht feuchter und die Nixe glitt über den Sand, wie Nix. Weiter vorne standen mehrere Autos auf dem noch feuchten Sand. Richtung Wasser wurde der Sand furztrocken. Da blieb ich aber dann doch mit der Nixe stecken: Kurz zum Wasser gelaufen. Danach hab ich mich wieder auf die Nixe geschwungen. So, jetzt musste ich wieder aus dem trockenen tiefen Sand anfahren und rausfahren, während mich die Leute auf den Campingstühlen neben Ihren Autos anglotzten.
Also 3/4gas bis Vollgas - mit den Beinen das Hinterrad etwas entlasten, damit es sich nicht eingräbt - und los. Die Nixe nahm zäh und schleppend Fahrt auf aber es ging.
Der Strand war wirklich noch die Krönung des Tages. Zurück am Campingplatz. Morgen geht's weiter.
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Re: TET Dänemark
Heute Morgen erstmal im Ort Skærbæk gefrühstückt, danach vollgetankt. Da ich schon länger nicht nach dem Öl geschaut habe, habe ich das auch noch gemacht. (Letztes Mal auf der Hinfahrt zum Domi-Treffen vor 3 Wochen). Oh, Minimum. Da ich kein Öl dabei hatte, habe ich 10W40 Auto-Öl gekauft und mit 'nem komischen Papptrichter fast 0,2l nachgefüllt. Die Fahrt ging über einige Feldwege und dann am Deich entlang.
Danach ging ein Weg, der bei Flut unter Wasser ist, auf die Insel Mandø. Es war Ebbe, also war der Weg befahrbar. Der Weg bestand aus rund geschliffenen Kieselsteinen.
Nach ca. 1,8km wurde der Weg auf den glatten Kieselsteinen zu anstrengend, also bin ich umgekehrt (es wären noch ca. weitere 3,2km bis zur Insel gewesen). Auf dem Rückweg zum Festland kam mir ein Bulli entgegen, der durch eine Pfütze fuhr und ich bekam eine volle Breitseite Salzwasser ab (linkes Hosenbein der Motorradjeans klitschnass).
Weiter ging es neben dem Deich entlang auf geteerter Straße und landeinwärts auf langen Schotterwegen auf denen man mit 80 drüberbrettern konnte.
Frisch gemähter Wiesenweg:
Weiter ging es neben dem Deich entlang auf geteerter Straße und landeinwärts auf langen Schotterwegen auf denen man mit 80 drüberbrettern konnte.
Frisch gemähter Wiesenweg:
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Re: TET Dänemark
Kurze 5min Pause wegen Regenschauer:
Auf dieser sandigen Piste waren Kreuz und Quer Spurrillen, wo mich die Nixe mehrmals seitlich abwerfen wollte, die ich nur mit seitlichen Tritten in den Rand des Weges zurückfedern konnte:
Hier ein paar Bilder von einer sehr hügeligen Region, die sehr viel Spaß gemacht hat.
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- TobiFire
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Re: TET Dänemark
Blick auf den Vejle Fjord. Hier gab's Eis. 2 Kugeln im Hörnchen bestellt - riesen Hörnchen mit 2 riesigen Kugeln bekommen - in Deutschland wäre die Menge ca. 5 Kugeln.
Dann habe ich einen Campingplatz am Farup See gefunden.
Ab jetzt theoretisch noch 320 km TET vor mir. Mal schauen wie weit ich morgen komme.
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- TobiFire
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Re: TET Dänemark
Frühstück unterwegs:
Schöne hügelige Strecke mit vielen Feld- und Schotterwegen.
Mittags ne kurze Pause gemacht. Da ist eine BMW mit Harzer Kennzeichen an mir vorbeigefahren. Die BMW hab ich ca. eine halbe Stunde später eingeholt, als er Pause gemacht hat. Christoph, mit seiner BMW F900 glaub ich, hat mit mir kurz gequatscht. Er war auch auf dem TET unterwegs - was sonst auch. Bin Ihm einige Kilometer hinterher gefahren, bis er tanken musste. Hinter dem Ort Vrinners war eine sehr schöne Kurvenreiche, hügelige Schotterstrecke um und auf Dünen herum. Da waren allerdings auch Autos, Mountenbiker und Wanderer unterwegs, deshalb musste man bei jeder Kurve extrem langsam fahren um nicht in ein entgegenkommdes Auto reinzuknallen.
23km vor'm Ziel kam ich an einem Motorrad Campingplatz vorbei. Da bin ich geblieben. Es gab zum Abendessen Kartoffelbrei mit gebratenen Speckwürfeln und Zwiebeln.
Im Zelt krabbelte gerade eine Zecke an der Zeltinnenwand und eine auf meinem Oberschenkel.
Mittags ne kurze Pause gemacht. Da ist eine BMW mit Harzer Kennzeichen an mir vorbeigefahren. Die BMW hab ich ca. eine halbe Stunde später eingeholt, als er Pause gemacht hat. Christoph, mit seiner BMW F900 glaub ich, hat mit mir kurz gequatscht. Er war auch auf dem TET unterwegs - was sonst auch. Bin Ihm einige Kilometer hinterher gefahren, bis er tanken musste. Hinter dem Ort Vrinners war eine sehr schöne Kurvenreiche, hügelige Schotterstrecke um und auf Dünen herum. Da waren allerdings auch Autos, Mountenbiker und Wanderer unterwegs, deshalb musste man bei jeder Kurve extrem langsam fahren um nicht in ein entgegenkommdes Auto reinzuknallen.
23km vor'm Ziel kam ich an einem Motorrad Campingplatz vorbei. Da bin ich geblieben. Es gab zum Abendessen Kartoffelbrei mit gebratenen Speckwürfeln und Zwiebeln.
Im Zelt krabbelte gerade eine Zecke an der Zeltinnenwand und eine auf meinem Oberschenkel.
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Re: TET Dänemark
Achso, gestern war mein Spritverbrauch bei 2,76l/100km und heute 2,68l/100km - mein niedrigster Wert mit der Nixe. Dem gemütlichen Endurowandern geschuldet.
- Tolek
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Re: TET Deutschland
Schöne Gegend dort , von dem Land weiss man irgendwie nx.
Bin ich ölisch , bin ich fröhlisch .
NX 650 RD02
GG 400 FSE
Beta Alp 200
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GG 400 FSE
Beta Alp 200

